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Puritan Stromfilter Power Brick PBDC-Symmetry
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Denn … nur zu Hause klingt wie zu Hause!
Torsten Fink unterstützt Sie gerne bei allen Anliegen rund um Ihre Fragen zu Highend-Audio.
Der PBDC Symmetry verfügt über eine bewährte Schaltung zur Beseitigung von Gleichspannungs-Offsets mit hoher Leistung, die in einem RFI- und EMI-geschützten, magnetisch abgeschirmten Gehäuse untergebracht ist.
Um mehr Flexibilität und eine deutlich höhere Integrität beim Anschluss mehrerer Komponenten zu gewährleisten, verfügt das PBDC SYMMETRY über 4 Ausgangsbuchsen, die jeweils in Sternschaltung an einen einzigen gemeinsamen Punkt angeschlossen sind, wobei auch die Erdungsanschlüsse sternförmig an diesen einzigen Sternpunkt angeschlossen sind. Der Erdungs-Sternpunkt ist zudem über die 4-mm-Anschlussbuchse am Gehäuse zugänglich.
Die Sternschaltung vermeidet die „Reihenschaltung“ der Stromversorgung zu den Steckdosen, wie sie bei gewöhnlichen Steckdosenleisten und bei entlang einer Wand angeordneten Steckdosen üblich ist, und bringt erhebliche klangliche Vorteile mit sich.
Beim PBDC SYMMETRY beispielsweise können zwei Monoblock-Verstärker, ein Vorverstärker und ein Abspielgerät im Sternschaltbild an das Stromnetz angeschlossen werden – mit allen damit verbundenen Vorteilen zusätzlich zu dem erheblichen Nutzen, der sich aus der Beseitigung des Gleichstroms ergibt.
Entfernen Sie die magnetische Sättigung des Trafokerns durch Gleichspannung, um einen maximalen Wirkungsgrad und geringste Geräuschentwicklung zu erzielen.
Die Komponenten Ihrer HiFi-Anlage beziehen Hochspannungs-Wechselstrom aus Ihren Steckdosen und wandeln ihn in eine niedrigere Spannung um, die anschließend in Gleichstrom umgewandelt wird, um das Gerät zu betreiben. Ein Transformator kann als elektromagnetische Pumpe betrachtet werden. Bei Wechselstrom steigt die Spannung auf einen hohen positiven Wert an, fällt durch den Nullpunkt, steigt auf einen entsprechenden negativen Wert an und fällt wieder auf Null ab – und das 50 oder 60 Mal pro Sekunde. Ein Transformator verfügt über einen laminierten Stahlkern; wenn die Spannung auf der Netzseite (Primärseite) ansteigt, wandelt der Transformator die elektrische Energie in Magnetismus um. Die Sekundärseite des Transformators nimmt diese magnetische Energie auf und wandelt sie wieder in Elektrizität um. Der maximale Wirkungsgrad wird nur erreicht, wenn der „Magnet“ vollständig mit der maximalen Spannung aufgeladen und vollständig auf null abgefallen werden kann – ein voller Hub der Pumpe. Wenn im Netz Gleichstrom vorhanden ist, was fast immer der Fall ist, kann die Pumpe keinen vollen Hub ausführen, sodass die volle Ausgangsleistung nicht erreicht wird. Hinzu kommt, dass die Transformatorkerne oft laut brummen.
Welche klanglichen Auswirkungen hat eine Sternverkabelung der Stromanschlüsse und eine externe Erdung?
Durch das Unterdrücken der Ausgleichsströme und das Ableiten von HF-Müll sinkt der Teppich des Hintergrundrauschens (Noise Floor).
Wenn mehrere HiFi-Geräte (z. B. Streamer, DAC, Vorverstärker, Endstufe) über unterschiedliche Steckdosen geerdet sind oder die Masse im Netzverteiler kaskadiert (hintereinander) durchgeschleift wird, entstehen geringfügige Spannungsunterschiede zwischen den Massepotenzialen der einzelnen Gehäuse.
Der Schutzleiter (PE) im normalen Hausstromnetz ist primär für die elektrische Sicherheit ausgelegt, aber aus audiophiler Sicht „schmutzig“. Schaltnetzteile, Wechselrichter und Haushaltsgeräte speisen kontinuierlich hochfrequentes Rauschen (RFI/EMI) in die Erdung ein.
Über eine dedizierte externe Erdungsbuchse am HiFi-Gerät oder an einer High-End-Netzleiste lassen sich Störungen gezielt abgreifen:
Der Klangeinfluss eines DC-Blockers beruht nicht auf einer geschmacklichen Farbveränderung des Signals, sondern auf der Entlastung des Verstärkernetzteils: Sobald der Transformator nicht mehr durch Gleichspannung in die Sättigung getrieben wird, kann er seine elektrische Leistung ungestört bereitstellen.
Liefert Deine Wandsteckdose keinen nennenswerten DC-Anteil oder nutzt Deine Komponente ein gut isoliertes Schaltnetzteil, bleibt der klangliche Effekt eines DC-Blockers neutral bis unhörbar. Ein DC-Blocker fügt dem Signal keine künstlichen Sound-Eigenschaften hinzu.
| Gerätetyp | DC-Empfindlichkeit | Ursache |
| Endstufen / Vollverstärker | Sehr hoch | Verwenden meist große Ringkerntrafos. Da diese keinen Luftspalt im Kern haben, sättigen sie bereits bei extrem geringen DC-Spannungen (< 0,5 V) |
| Vorverstärker | Gering | Geringe Leistungsaufnahme. Oft mit klassischen EI-Kern-Trafos aufgebaut, die DC-Toleranzen durch ihr Design besser verkraften |
| Streamer / DAC | Minimal | Sehr geringer Strombedarf. Der Transformator wird energetisch kaum gefordert |
| Geräte mit Schaltnetzteil | Keine | Wandeln AC am Eingang direkt in DC um – ein Netz-DC-Offset ist für Schaltnetzteile völlig wirkungslos |
Ein DC-Anteil im Stromnetz führt im Transformator zu einer einseitigen Vormagnetisierung des Kerns, was das Bauteil rasch in die magnetische Sättigung treibt. Dies erzeugt mechanische Vibrationen und beeinträchtigt die Stromversorgung genau dort, wo HiFi-Komponenten saubere Energie benötigen.
Ein Trafo benötigt reine Wechselspannung, um über ein kontinuierlich wechselndes Magnetfeld Spannung zu übertragen. Tritt Gleichspannung (DC) hinzu, überlagert sich ein permanentes Magnetfeld:
1.Ausgangslage testen
Höre ein dynamisches, bassstarkes Musikstück mit komplexen Passagen ohne Filter bei gewohnter Lautstärke und achte auf die Staffelung der Instrumente.
2.Filter einbauen
Schalte den Verstärker aus, stecke den DC-Blocker direkt zwischen Wandsteckdose und Verstärkernetzleitung und schalte das Gerät wieder ein.
3.Vergleichshören
Spiele dasselbe Musikstück bei identischer Lautstärke ab und fokussiere dich auf die Bass-Präzision sowie leise Details in ruhigen Passagen.
4.Erfolgsüberprüfung
Ein positiver Effekt zeigt sich darin, dass der Bass knackiger abbildet, feine Details in ruhigen Passagen deutlicher hervortreten und die Wiedergabe bei hohen Lautstärken weniger angestrengt wirkt.
Der Netzbetreiber liefert tatsächlich eine nahezu reine 50-Hz-Sinusspannung. Ein Gleichspannungsanteil (DC-Offset) entsteht erst nachträglich im lokalen Hausnetz oder in der Nachbarschaft durch Geräte, die den Wechselstrom ungleichmäßig belasten.
Das Grundprinzip: Asymmetrischer Stromverbrauch Wechselstrom wechselt 50-mal pro Sekunde die Richtung. In einem idealen Netz sind die positive und die negative Halbwelle der Sinuskurve exakt spiegelbildlich. Zieht ein Gerät in der positiven Halbwelle jedoch mehr Strom als in der negativen, verschiebt sich der mathematische Mittelwert der Spannung weg von der Nulllinie – dieser Mittelwert entspricht einer Gleichspannung.
Die häufigsten Verursacher im Alltag:
Da alle Steckdosen im Haus (und oft in der direkten Nachbarschaft über denselben Phasensegment-Trafo) miteinander verbunden sind, breitet sich dieser Gleichspannungsanteil aus und gelangt so in die Stromversorgung der HiFi-Geräte.
Der Hauptunterschied liegt im gefilterten Frequenzbereich und dem jeweiligen Einsatzzweck:
Ein DC-Blocker entfernt tieffrequente Gleichspannung (0 Hz), um das mechanische Brummen von Transformatoren zu stoppen.
Ein Netzfilter hingegen beseitigt hochfrequente Störungen (HF/RFI) im Kilohertz- bis Megahertz-Bereich, um das Tonsignal vor elektrischem Rauschen zu schützen.
| Eigenschaft | DC-Blocker | Stromfilter |
| Gefilterte Störung | Gleichspannung (0 Hz / DC-Offset) | Hochfrequente Einstreuungen (HF / RFI / EMI) |
| Typische Verursacher | Föhne, Dimmer, Induktionsfelder (Einweggleichrichtung) | Schaltnetzteile, WLAN, Powerline/dLAN, LED-Treiber |
| Typische Bauteile | Große Elkos / Folienkondensatoren + antiparallele Dioden | Stromkompensierte Drosseln (Spulen), X/Y-Kondensatoren |
| Hauptsächliches Ziel | Verhindert magnetische Trafo-Sättigung & Gehäusebrummen | Verhindert das Eindringen von HF-Rauschen ins Audiosignal |
| Symptom bei Fehlen | Physisches Summen/Brummen direkt aus dem Gerät | Raue Höhen, flaches Klangbild, erhöhtes Grundrauschen |
Stromfilter und DC-Blocker ergänzen sich perfekt
Der einzige Stromfilter am Markt, der den Eingangsstrom misst und nur die benötigten Filter aktiviert. Alle anderen Filter werden deaktiviert. Damit können keine negativen Effekte auftreten wie z.B. der beim Einsatz von Stromfiltern oft bemängelte Verlust an Dynamik.
Wie gut die Stromqualität in Deutschland ist und was die Qualität beeinflusst, beschreibt das Internetmagazin LowBeats in diesem Beitrag:
https://www.lowbeats.de/hintergrund-wie-gut-ist-unsere-stromqualitaet/
Wenn Dich interessiert, was die Fachpresse über den Stromfilter Lab12 gordian schreibt, findest Du hier einige Testberichte:
https://www.lowbeats.de/test-netzfilter-mit-analysefunktion-lab12-gordian/
https://www.fairaudio.de/test/lab-12-gordian-netzfilter-test/eindruecke-und-technik/
https://www.lite-magazin.de/2017/10/netzfilter-lab-12-gordian-cleverer-conditioner-fuer-klaren-klang/
Die Möglichkeit, zuhause in der eigenen Anlage zu testen, ist einfach großartig. Auch der Kontakt war freundlich, der Service schnell.
Der Frerot ist ein fein spielender DAC und schön verarbeitet, dazu ohne unnötigen Schnickschnack.
Obwohl ich nicht so recht wollte, hat Herr Fink mich überzeugt, den switch von network audio auszuprobieren. Ich habe an meiner Anlage mit einem Silent Abgel Bonn N8 angefangen, plus Linearnetzteil. Tolles Gerät für kleines Geld. Ich habe dann einen SOTM sg10n mit der clock und Netzteil genutzt, was natürlich viel besser war. Dann habe ich einen Melco/Dela S100 probiert. Die Auflösung war besser,aber er war mir zu akzentuiert, oben zu scharf,in den Bässen schon mal dröhnent. Danach der tempus und plötzlich ist alles anders. Die vorher genannten machten digitale Musik, wenn auch besser werdend. Der tempus macht richtige Musik, überraschend und überzeugend, der erste der einem guten Laufwerk Paroli bieten kann. Schon klar, dass es preislich Unterschiede gibt, aber das was man bekommt, ist gegenüber Mitbewerbern nicht einfach besser, sondern richtiger im Sinne einer natürlichen Wiedergabe. Dicke Empfehlung!
Kontakt und Abwicklung über Herrn Fink sehr gut und schnell.
Zur Verkürzung meiner digitalen Kette mit Silent Angel forester f1 bonn n8, forester f2 Rhein Z1 V2 roon -> m1t -> mutec mc3 + usb( mutec ref10 nano)->Backes und Müller BM ICE 515 -> BM line 15 Gen. 2. , setzte ich den Antipodes K21 direkt an den USB der BM ICE 515 ein.
Es waren noch ein Boacoustic lankabel blueberry lan.cat 6aA und ein Boacoustic Stromkabel Evolution black Power 16 im Testpaket und würde gleich angeschlossen.
Vorweg, die Kabel habe ich als erstes dann wieder gegen meine Standard Kabel ausgetauscht und keine negative Veränderung feststellen können.
Roon squeezebox hört sich etwas anders an als roon/roonplayer, aber besser?
Alles in allem ist für meine Ohren der Gewinn durch den K21 für mich zu gering, um meine Kette zum jetzigen Zeitpunkt zu ändern.
Evtl. gebe ich der Antipodes G5 Serie später noch eine Chance.
Seit meinem ersten Kontakt mit CM-Audio und Torsten Fink, bei dem ich damals einen hochwertigen Streamer erstanden habe, empfand ich den Service immer als herausragend. Ich habe seit dem keinen weiteren Händler kennengelernt, bei dem die Qualität und der Preis der angebotenen Produkte und der Service des Händlers in einem so guten Verhältnis stehen. Daher sind zwischenzeitlich noch einige weitere Gerätschaften von CM-Audio in meine Anlage diffundiert. Weitere Testpakete runden das Bild ab.
Seit Anbeginn des Kontaktes tausche ich mich auch immer mal wieder mit Torsten Fink über die Entwicklungen meiner Kette aus. So wusste er auch, dass ich meinen Digital Analog Wandler als schwächstes Glied in der Kette ansehe. Nun hat Torsten Fink mir ein echt faires Angebot zu einem sehr hochwertigen gebrauchten DAC gemacht, dass ich nicht ablehnen konnte. Dies beinhaltet sogar eine Überprüfung des Gerätes durch den Hersteller. Was für ein Service ?!
Gerne wieder!
Übrigens, der DA-Wandler klingt überragend und lässt den Rest meiner Anlage so richtig von der Leine!!
Durch lesen eines Testes des ENO 2 bin ich auf dieses Gerät aufmerksam geworden. Man list ja des Öfteren, das die Lan-Kabel-Verbindung einen ziemlichen Einfluss auf den Klang beim Streaming haben soll. Ein besseres Netzteil beim Router ( S-Booster für die Fritzbox) , ein Switch und ein gutes LAN -Kabel (Qed Reference Ethernet) hatte ich ja schon…Aber was der ENO 2 mit den dazugehörigen Lan-Kabeln noch einmal aus der Verbindung herausholt ist dann noch einmal eine Hausnummer. Was sofort auffällt, ist die Ruhe in der Musik. Man kann es schwer beschreiben, es gibt zwischen weiß und schwarz kein grau mehr….Die Instrument klingen separater, einzeln heraushörbar, die Bühne wird breiter und tiefer. Was wahrscheinlich jeder ein bißchen anders empfinden wird, aber das Hören wird auf jeden Fall entspannter. Digitale Härten sind damit absolut kein Thema mehr. Freunde und Verfechter reiner Analogketten sollten sich mal eine digitale Kette mit der Network ENO 2 Verbindung anhören. Ich kann das Gerät für das hochwertige Streaming nur empfehlen.
Mit unserem Testpaket bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die PDP unverbindlich und in aller Ruhe eine Woche lang bei sich zu Hause zu testen. Sie erhalten die gewünschte HiFi-Komponente in einem maßgeschneiderten Flightcase inklusive aller benötigten Kabel, Netzwerkkomponenten, Streaming-Testzugängen und einer detaillierten Aufbauanleitung.
Das Testpaket ist kostenlos, es wird lediglich eine Ausweiskopie zur Adresssicherung benötigt. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit – auch abends und am Wochenende – gerne zur Verfügung.
Gerne stimmen wir die Details persönlich mit Ihnen ab.